Wie haben die größten Persönlichkeiten der Menschheit ihren Tag verbracht? [Infografik]

Kreative

Eine wunderbare Infografik von RJ Andrews auf Info We Trust zeigt, wie die kreativsten Köpfe unserer Menschheit ihren Tag verbracht haben, um ihre Werke und Ideen umzusetzen. Die Idee beruht auf dem Buch Daily Rituals: How Artists Work von Mason Curry.

Hier zur kompletten Infografik (1500×2250 Pixel)

Jede Farbe des 24 Stunden Zeitkreises steht für eine bestimmte Aktivität und sagt etwas über die Gewohnheiten der jeweiligen Person aus. Auf der Infografik sind zu sehen:
Gustave Flaubert, Mozart, Thomas Mann, Maya Angelou, John Milton, Honore de Balzac, Victor Hugo, W.H. Auden, Tchaikovsky, Le Corbusier und Benjamin Franklin.

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Erfahrungsbericht: Bluetooth Pulsgurt für Android und iOS Smartphones

PulsgurtMomentan zeichne ich alle meine Läufe, Radtouren etc. mit dem Smartphone auf. Was mir bisher fehlte war ein Bluetooth Brustgurt um meinen Puls zu messen. Für relativ kleines Geld habe ich mir den Arendo Herzfrequenzgurt bestellt und wurde natürlich gleich ausprobiert.

Kompatibilität & Apps mit Pulsgurt Unterstützung

Die meisten Brustgurte funktionieren mit iOS und Android, Vorraussetzung ist allerdings ein Bluetooth 4.0 fähiges Smartphone. Bei den iOS Geräten also erst ab dem iPhone 4S aufwärts, unter Android ist neben der passenden Hardware auch ein passendes Betriebssystem ab Version 4.3. notwendig. Bis auf Nike+ und Polar Beat dürften alle „namhaften“ Apps ohne größere Probleme mit Dritthersteller-Pulsgurten funktionieren.

Pulsgurt mit einer App koppeln

In der Regel befindet sich irgendwo in den Einstellungen ein Menüpunkt „Herzfrequenzmessung“. Egal welchen Gurt ihr nun benutzt, vor der ersten Verbindungsaufnahme gilt:

• Die Kontakte mit Wasser etwas anfeuchten und den Gurt direkt unter der Brust anlegen.

• Bluetooth am Smartphone aktivieren und in die Einstellungen der App gehen und die Geräte koppeln.

• Manchmal klappt es nicht gleich beim ersten Versuch, ansonsten einmal in den Systemeinstellungen (Bluetooth) vom Handy nachschauen, ob der Gurt überhaupt erkannt wurde.

Pulsgurt mit Runtastic verbinden

Ich selber habe zum Zeitpunkt des Tests Runtastic PRO benutzt und brauchte mehrere Versuche um eine Verbindung herzustellen. Je nach dem welche Version ihr benutzt, sollte man hier wie folgt vorgehen:

• Gurt anlegen

• Bluetooth am Smartphone einschalten

Runtastic App öffnen und unter Einstellungen -> Herzfrequenzmessung dann Runtastic Blueetoth Smart Combo Brustgurt auswählen.

• Die Option Andere Bluetooth 2.0 Brustgurte führt nicht zum Erfolg. 

Der Bluetooth Pulsgurt in der Praxis

Meiner Wahrnehmung nach wird der Puls korrekt gemessen, Verbindungsabbrüche konnte ich nicht feststellen. Der Batterieverbrauch ist logischerweise höher, gerade wenn man neben GPS und Bluetooth auch noch Musik hört. Wer lange Läufe und Radtouren macht, könnte Probleme mit der Akkulaufzeit bekommen.

Ach so. Und für die ganzen Skeptiker die sich fragen, warum man überhaupt so einen „technischen Schnickschnack“ benutzen soll: „Jogger, die ihren Puls beim Sport überwachen, trainieren nicht nur gesünder, sondern auch effektiver.

Wenn die Motivation zum Laufen flöten geht und wie man sich bei Laune halten kann

Motivation?

Auch wenn man meint den Schweinehund schon lange überwunden zu haben, kann man sich nicht immer aufraffen ein paar Kilometer zu laufen. Allerdings gibt es einige Tricks wie man sich bei Laune halten kann:

1. Laufe zu zweit oder mit mehreren

Wer zu zweit oder mit mehreren Personen läuft, fühlt sich eher dazu „verpflichtet“ doch noch einmal eine Runde zu drehen und wird darin bestärkt sich nicht hängen zu lassen. Das zwischenzeitliche reden lenkt ein wenig ab, wenn die Strecke zu eintönig wird.

2. Nehme an Lauf-Wettbewerben teil

Man muss kein Freak sein um an Laufveranstaltungen teilzunehmen. Es bringt Spaß sich ein wenig mit anderen zu messen und du hast ein Ziel auf das du dich vorbereiten kannst. Am Ende jeder Veranstaltung sind alle glücklich die Ziellinie erreicht zu haben, es interessiert niemanden wirklich wie gut oder wie schlecht du bist: dabeisein ist alles.

3. Plane besonders sehenswerte Strecken

Unbekannte Strecken oder eine sehenswerte Umgebung sorgen für mehr Abwechslung. Viele Portale der bekannten App-Anbieter ermöglichen es Laufrouten im vorhinein zu planen. Vielleicht gibt es irgendeine besonderes schöne Ecke in deiner Nähe, die du selber noch gar nicht richtig kennst und gehst dort auf „Entdeckungstour“. Besonders „aufregend“ und motivierend sind Läufe im Urlaub, besser kannst man keine fremde Gegend erkunden.

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Ein persönliches Resümee nach 4 Jahren Laufsport

Resumee Laufsport

Seit 2009 gehöre ich zu den vielen Verrückten, die bei Wind und Wetter ihre Laufschuhe schnüren und oftmals für ihre Bewegungsbegeisterung Kopfschütteln ernten. Anfangs war es mein Ziel ein paar Kilo zu verlieren, inzwischen gehört das Laufen zu meinen Alltag wie das Rasieren oder der Gang zur Toilette. Meinen bisherigen sportlichen „Werdegang“ sehe ich heute so:

2009: Am Anfang war der Schweinehund

Im August/September 2009 bin ich immer in ein nahe gelegenes Waldstück gefahren, um erst einmal zu testen wie gut (oder schlecht) meine Kondition war. Nach und nach habe ich die Streckenabschnitte erweitert, erst 2 Km, dann 3 Km und nach ein paar Wochen waren es für mich damals unglaubliche 5 Km, die ich gelaufen bin. Dabei gab es in erster Linie nur 2 Ziele: bei der Sache bleiben und immer wieder den Kampf gegen den inneren Schweinehund zu gewinnen.

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Motivationstipp: Wie ich es geschafft habe fast 40 Kg abzunehmen

Früher vs. Heute

Als Kind und Jugendlicher war ich immer ein schlanker und bewegungsfreudiger Mensch. Bei uns zu Hause gab es so gut wie nie Fastfood, weil es einfach viel zu teuer und ungesund war. Nur an besonderen Tagen oder im Urlaub gab es Ausnahmen. Viele Lebensmittel bauten wir im eigenen Garten an, ich kann mich noch genau an den wunderbaren Geschmack der selbst gemachten Brombeermarmelade meiner Mutter und Oma erinnern.

An manchen Tagen wurden meine Schwester und ich mit einer Packung Prinzenrolle in einen selbstgebauten Anhänger gesetzt und fuhren (von Opas Mofa gezogen) mit unseren Großeltern in die Natur hinaus, um irgendwo eine Rast einzulegen und die Landschaft zu genießen.

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