
Als Google+ vor einigen Monaten an den Start gegangen ist, war der Hype enorm. Fast jedes netzrelevante Blog und Magazin war voll von Lob und die ersten User haben schon das Ende von Facebook, Twitter und Co. prophezeit.
Inzwischen ist nicht nur bei mir Ernüchterung eingetreten, die Gründe warum ich mich bei Google+ wieder abgemeldet habe und warum sich Googles Social Network nicht durchsetzen wird, sind für mich folgende:
Kaum reale Freunde sind dort angemeldet
Facebook hat sich erst jetzt in Deutschland wirklich etabliert und die meisten realen Freunde und Bekannte haben sich dort gerade angemeldet. Kaum eine dieser Personen hat es nötig weitere Soziale Netzwerke zu nutzen.
Faktor Zeit
Meiner Meinung nach kann sich kein Mensch, der einer geregelten Arbeit nachgeht auf mehreren Social Networks gleichzeitig bewegen und seine Kontakte pflegen. So viel Zeit kann man gar nicht haben, es sei den man muss sich beruflich damit beschäftigen.
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Posted on 22. September 2011 by Pooly in Netzwelt, tags: Android, Apple, iOS, iPhone
Eigentlich bin ich ja mit meinem iPhone 3 GS recht zufrieden. Allerdings nur weil ich einen Jailbreak auf dem dem Gerät habe und so mit alles passend nach meinen Vorlieben einrichten kann.
iTunes war für mich z.B. nie ein no-go Argument gegen das iPhone. Im Gegenteil: ich komme mit der Software sogar sehr gut zurecht (wohl weil diese auch seit Version 1.0 kenne) und das iOS nicht ganz so offen ist, hat sicherlich auch seine Vorteile. So lange man einen Mac sein Eigen nennt, funktioniert die Synchronisation bzw. das Zusammenspiel bestens.
Allerdings gehen mir die Einschränkungen seitens Apple immer mehr auf die Nerven, dabei handelt es sich um „Kleinigkeiten“, die für mich persönlich relevant sind, um ein Smartphone sinnvoll zu nutzen.
Tweaks wie z.B SbSettings und Browser Changer sind für mich wichtig, da sie mir in weit aus größeren Komfort und perfekten Workflow bieten.
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Posted on 17. September 2011 by Pooly in Netzwelt, tags: Apple, iPhone, Smartphone
Vor einigen Tagen hatte ich eine interessante Begegnung am Bahnhof. Als ich mich während des Wartens mit meinem Handy beschäftigte, wurde ich von einem jüngeren Mann angesprochen:
“Wie ich sehe hast Du ein iPhone 3GS, bist Du mit dem Gerät zufrieden?”
“Ja, es erledigt bisher alles zu meiner Zufriedenheit.”, gab ich zur Antwort.
“Ich hatte bisher fast alle iPhone Modelle, dann kannst Du mir vielleicht sagen, ob man mit dem Handy auch Videos anschauen kann…”
Wahrscheinlich gehörte der Herr zu jener Gattung von iPhone Besitzern, die nicht genau wissen, was sie mit dem Gerät alles anstellen können. Man hat es einfach, weil es irgendwie angesagt ist. Damals war es vielleicht die Markenjeans, jetzt das Smartphone.
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Zur Zeit lese ich das Buch Nerd Attack! von Christian Stöcker und fühle mich in meine Jugendzeit zurückversetzt, als der Nabel der Computerwelt für mich der C64 war.
Irgendwie mag ich die Geschichten aus den 80er und Anfang der 90er Jahre, als der Computer für viele von uns noch kein alltäglicher Gebrauchsgegenstand war und wir auf Digitale Entdeckungsreise gingen.
1981 gründete sich der Chaos Computer Club, der zu dieser Zeit mit einigen Hacks für Aufsehen gesorgt hatte und somit immer mehr in das Licht der Öffentlichkeit rückte.
Inzwischen ist der CCC eine Institution und feierte am Montag bekanntlich seinen 30. Geburtstag. Neben zahlreichen Zeitungs- und Blogartikeln gibt es durchaus den einen oder anderen hörenswerten Podcast zum Thema.
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Vor einigen Wochen wollte ich einen Urlaub in Berlin buchen, da mir die meisten Hotels zu teuer oder zu weit außerhalb waren, gab es noch Hostels als Alternative. Allerdings ist es nicht jedermanns Sache, sein Zimmer und das Bad mit wildfremden Menschen zu teilen. Meine auch nicht…
Ein Bekannter von mir machte mich auf AirBnB.com aufmerksam, wo Privatleute Unterkünfte anbieten. Die Übernachtungspreise liegen zwischen zehn Euro für ein spartanisches Zimmer und mehreren hundert Euro für eine Penthouse Wohnung. Also für jeden etwas.
Mein ganz persönlicher Erfahrungsbericht
Auf meiner Suche nach einer passenden Bleibe, musste ich mich erst einmal auf der AirBnB Seite registrieren, um alle Funktionen auch wirklich nutzen zu können.
Wichtig war mir ein eigenes Zimmer, ein Internetzugang, sowie ein Bad und eine Küche, die man nutzen kann. Meine maximale Preisvorstellung lag bei 30€ die Nacht.
Zum Glück kann man die Suchkriterien anpassen, so dass die Ergebnisse entsprechend gefiltert werden.
Die Angebote sind in der Regel ausreichend erklärt und bebildert, so dass ich dann einige Favoriten direkt angeschrieben habe.
Man sollte seinen Gastgeber als erstes immer persönlich kontaktieren, bevor man direkt bucht. In erster Linie um ein wenig über sich zu schreiben: woher man kommt, was man macht und so weiter, schließlich quartiert man sich bei jemanden privat ein.
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Posted on 4. August 2011 by Pooly in Netzwelt, tags: Apple, Computer, Lion, Snow Leopard

Eigentlich wollte ich ja eine Weile damit warten, Mac OS Lion auf meinen iMac Late 2006 zu installieren, schließlich sollte man nach knapp 18 Jahren Apple Erfahrung wissen, dass die .0er Betriebssystem Versionen recht buggy sind.
Natürlich konnte ich es trotzdem nicht lassen und hatte knapp 4 Tage nach Erscheinungsdatum den Löwen ganz clean auf die Platte gebügelt.
Anfangs war ich doch sehr überrascht, wie glatt und flüssig alles auf meinem “Schätzchen” lief. Doch dann kam die Ernüchterung und habe mir wieder Snow Leopard installiert. Die Gründe dafür waren folgende:
Das in grau gehaltene GUI (die grafische Benutzeroberfläche) war mir einfach zu trist. Obwohl ich eigentlich ein schlankes und reduziertes Design mag, fehlten mir die farbigen Ions in der Seitenleiste des Finders.
Grau mag auf den ersten Blick eleganter wirken, aber in der Praxis fällt mir die Orientierung an farbigen Symbolen viel einfacher und ich habe einen viel schnelleren Arbeitsfluss.
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