Wie ich dank Garmin zu einer Reeperbahn Größe geworden bin

Garmin Zaunkönig

Im Vorhinein entschuldige ich mich schon einmal für diese Clickbait Überschrift, aber wer kann schon von sich behaupten, eine Hamburger Reeperbahn Größe zu sein? Spaß beiseite… wobei der Inhalt des Titels nicht ganz falsch ist.

Vor einigen Wochen hat sich Garmin Deutschland ein Gewinnspiel ausgedacht ausgedacht, bei dem man seinen ganz persönlichen #BeatYesterday Moment als Foto auf Facebook oder Instagram teilen sollte. Also habe ich nicht lange gefackelt und mein Lieblingsbild geteilt (siehe: Ein Bild und seine Bedeutung). Und… ihr könnt es euch denken. Ich gehörte tatsächlich zu den Gewinnern.

Der Preis war eine randvoll gefüllte Garmin #BeatYesterday Box, u.a. mit einem Garmin Vivosmart HR+* Fitnesstracker, einem 20% Gutschein für den Garmin Shop und diversen anderen Accessoires.

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5 Fragen und Antworten warum du mit dem Laufen anfangen solltest

Mit dem Laufen beginnen

Im Laufe der Zeit haben mich schon viele Menschen gefragt, wie und warum sie mit dem Laufen anfangen sollen. Vielleicht können meine persönlichen Erfahrungswerte dem einen oder anderen Laufwilligen weiterhelfen.

1. Warum soll ich überhaupt Laufen?

Laufen ist wohl die natürlichste Bewegungsform des Menschen. Über Jahrhunderte waren wir als Jäger und Sammler stundenlang auf unseren Beinen unterwegs. Heute sind wir durch die zunehmende Mobilität immer unbeweglicher geworden. Laut WHO sollen wir 10.000 Schritte am Tag laufen, im Durchschnitt schaffen wir es aber vielleicht geradeso auf 4000 Schritte.

Joggen oder Laufen ist daher ein idealer Ausgleich zu unserem modernen Alltag. Es ist ein relativ günstiges Hobby und du kommst sehr schnell in Kontakt mit Gleichgesinnten. Es kommt deiner Gesundheit zu Gute, dein Kopf wird frei und du bist häufig in der Natur unterwegs. Bewegung gehört zum Menschsein dazu.

2. Woher soll ich die Zeit nehmen?

Zeit ist wichtig, Zeit beherrscht unseren Tagesablauf und trotzdem ist Zeit in den meisten Fällen nur eine Ausrede. Man muss eigentlich nur die Prioritäten verändert setzen. Wenn du regelmäßig Laufen willst, dann stelle andere Dinge in den Hintergrund und organisiere deinen Alltag anders. Oftmals sind es nur irgendwelche Gewohnheiten, die unnötige Zeit stehlen. Der Durchschnittsdeutsche schaut immer noch sage und schreibe 3 bis 4 Stunden Fernsehen am Tag. Wenn du der Meinung bist, dass es wegen der Kinder nicht geht, dann nimm sie einfach mit. Es gibt nur wenige Kinder die keinen Spaß an Bewegung haben. Es wird anfangs ja ohnehin nicht gleich ein Marathon werden.

Integriere den Sport in deinen Alltag und sobald das Laufen zur Gewohnheit geworden ist, stellt sich die Zeitfrage nicht mehr. Neudeutsch könnte man es auch Quality Time nennen. Mit der Zeit wird dein Körper durch den Sport auch im alltäglichen Leben leistungsfähiger und produktiver.

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Warum ich so gut wie keine Nachrichten verfolge

Nachrichten

Früher war ich ein regelrechter Nachrichten-Junkie. Ich war der Meinung man muss sich am besten so viel wie möglich über das Weltgeschehen informieren und immer auf dem Laufenden bleiben. Wer bewusst keine Nachrichten geschaut hat, den habe ich immer für einen Realitätsverweigerer gehalten. Heute sehe ich das vollkommen anders.

1. Nachrichten sind negativ

Grundsätzlich kann man sagen das zu 95% nur negative Nachrichten verbreitet werden. Wir alle kennen den Spruch: „Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten“. Es ist nun wirklich nichts neues, da sich diese deutlich besser verkaufen lassen und mehr Klicks bringen.

2. Negative Nachrichten machen süchtig

Wenn irgendwo auf der Welt ein Drama passiert und dir dazu unzählige Sondersendungen und Liveticker um deine Ohren fliegen, fühlst du dich angesprochen und willst immer mehr wissen. Besonders Onlinemedien benutzen suggestive Titel um dich anzutriggern, oftmals wird die reißerische Überschrift im Artikel selber dann aber ganz schnell relativiert.

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Mein Lauftagebuch: RubiTrack

RubiTrack

Zwischen 2009 und 2010 habe ich meine Läufe auf einem Blatt Papier und später in einer Excel Tabelle festgehalten. Um zu wissen, wie viele Kilometer ich gelaufen bin, habe ich die Strecken mühevoll in Google Maps nachgezeichnet. Mit den ersten Lauf-Apps viel es mir dann leichter, meine Gedanken zu den entsprechenden Läufen zu notieren.

2011 bin ich im Mac Appstore auf RubiTrack aufmerksam geworden und habe mir das Programm für 30€ sofort gekauft. Seitdem werden dort ALLE meine Workouts von den unterschiedlichsten Diensten zusammengetragen und gespeichert.

Im Laufe der Jahren haben sich eine Menge Daten aber auch Erinnerungen angehäuft, die ich mir hin und wieder durchlese. Manche sind zum schmunzeln, viele nichtssagend und bei manchen stelle ich mit heute ernsthaft die Frage was mir damals durch mein Hirn gegangen ist. RubiTrack ist mein Tagebuch.

Aus meinem Läufer-Tagebuch

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Was mich motiviert und antreibt: Die Geschichte vom Draußenkind

motivation

Motivation hat viel mit Emotionen und Instinkten zu tun, die uns dazu antreiben ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Als ich vor 7 Jahren mit dem Laufen begonnen habe, war meine Hauptmotivation abzunehmen. Nun weiß ich, in Wirklichkeit ging es um viel mehr. Es ging darum ein bestimmtes Gefühl in mir zu erzeugen. Dieses Gefühlt treibt mich bis heute dazu regelmäßig meine Laufschuhe zu schnüren.

Als Kind wir ich immer sehr viel draußen, habe mich in Schlammgruben ausgetobt und und ging im nächst gelegenen Wald mit Freunden auf große Abenteuertour. Der übliche Satz meiner Mutter war: „Wenn es dunkel wird kommst du nach Hause!“.

Während der Grundschulzeit hatte ich immer wieder mit Schmerzen im Oberschenkel zu kämpfen, für einige Tage konnte ich sogar nicht laufen. Nach einer Operation war mein Handicap verschwunden. Vielleicht war das ein Grund dafür, dass ich mich trotz meiner Bewegungsfreude nie so richtig für Laufsport und den Kampf um Bestzeiten begeistern konnte.

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Immer flexibel: Der BlueLeza ANT+ und Bluetooth Pulsgurt

BlueLeza Pulsgurt

Es gibt immer wieder Situationen in denen man statt der GPS-Uhr ein Smartphone zum Aufzeichnen seiner Aktivität verwenden will aber keine Geräte unabhängig zum kompatiblen Pulsgurt zur Verfügung hat.

Wer möglichst flexibel bleiben will sollte sich einmal den BlueLeza Pulsgurt genauer anschauen, welcher über ANT+ Sensoren sowie über Bluetooth kommunizieren kann.

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