Mann kann die genug Laufgürtel haben: Der Salomon Pulse Belt

Seit einigen Jahren benutze ich die Laufgürtel von Formbelt um meine Wertsachen beim Laufen, Wandern und Radfahren komfortabel unterzubringen. Ich wollte aber einmal ein anderen Hersteller ausprobieren und bin beim Salomon Pulse Belt hängen geblieben.

Da der Pulse Belt nicht größenverstellbar ist und sich wie ein Schlauch um die Hüfte legt, ist es wichtig vorher die passende Größe (hier die Größtentabelle) zu finden.

Beim Laufen empfinde ich den Gürtel als relativ eng. Was ich aber nicht negativ werte, da der Pulse Belt bei sehr starken Bewegungen fest am Körper liegt.

Vielseitiger Laufgürtel

Die Vorderseite verfügt über eine kleine Öffnung mit einem Reißverschluss, in der auch große Smartphones Platz finden. Getrennt hiervon befindet sich auf der Rückseite eine offene Tasche durch die man alle weiteren Utensilien in den Gürtel stecken kann. Ich verwende allerdings die Rückseite als Vorderseite, da ich so mein Smartphone schneller griffbereit habe.

Vorderseite

Zusätzlich gibt es noch zwei Schlaufen für die Unterbringung von Stöcken, womit der Salomon Pulse Belt auch gut für Trailläufe geeignet ist. Alternativ kann man ein zusätzliches Kleidungsstück unterbringen oder zwei 500 ml große Trinkbehälter.

Rückseite mit Schlaufen

Fazit: ein guter Laufgürtel

Für mich sind Laufgürtel die beste Möglichkeit seine Wertgegenstände bequem und sicher beim Sport unterzubringen. Man kann nie genug Laufgürtel haben.

Meine Meinung: im direkten Vergleich zum Formbelt ist der Salomon Pulse Belt durch seine zusätzlichen Taschen und Schlaufen der bessere Laufgürtel. Die UVP liegt bei 30€, wer die Preise vergleicht wird den Pulse Belt ein paar Euro günstiger bekommen.

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