Farbenfroh: Die Nike Flex Stride Trail-Laufshort

Ich denke jeder hat so eine eigen Vorstellung was eine gute Laufhose ist. Zumindest habe ich keine besonders hohen Ansprüche und erwarte neben einer angemessenen Qualität auch einen angemessenen Preis.

Meiner Meinung nach macht Nike ganz anständige Laufklamotten und die Nike Flex Stride Trail Laufshort entspricht genau meinen Vorstellungen: nicht zu kurze Hosenbeine und gut platzierte Taschen in denen ich mal etwas reinstecken kann.

Auffällig: Oranje

Besonders auffällig ist das knallige Orange oder besser gesagt Oranje. Zur Auswahl gibt es zwar verschiedene Farben, aber warum nicht mal etwas knalliges tragen? Das Design der Laufshort gefällt ausgesprochen gut.

Laut Nike ist die Flex Stride Trail zu 75 % aus recyceltem Polyester gefertigt. An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen, der Stoff ist sehr leicht und luftdurchlässig. Hergestellt wird die Hose in Cambodia – in wie fern dort fair produziert wird kann man nur vermuten.

Bei Laufhosen sind mir Hosentaschen wichtig. Davon gibt es zwei Stück auf der Vorderseite, eine mit Reißverschluss für kleinere Gegenstände auf der Rückseite und eine ganz kleine Tasche im hinteren Innenbereich. Ein Smartphone kann man in den Taschen allerdings nicht unterbringen.

Die Rückseite mit Reißverschluss
Die vordere(n) Tasche(n)

Die graue Innenshort sorgt dafür, dass man nicht gleich direkt durch die Hose schauen kann. Das Material ist etwas lichtdurchlässig. Ihr könnt also problemlos ohne Schlüpfer laufen gehen.

Bequem und leicht

Durch das elastische Hosenbund sitzt die Nike Flex Stride Trail bei mir perfekt am Körper. Es gibt auch noch eine Kordel mit der man die Laufshort enger zeihen kann. Die Hose fühlt sich beim Laufen sehr angenehm und leicht an. Eine der angenehmsten Laufhosen die ich bisher getragen habe. Auf der Nike Homepage gibt es eine Größentabelle um eine passende Größe zu finden.

Die Beinlänge beträgt 13 cm und ist meiner Meinung nach genau passend. Zu kurze Hosen mag ich nicht, da sich sonst Scheuerstellen an meinen Innenschenkel bilden. Lange Hosen bis an die Knie empfinde ich als unbequem.

Die orange Farbe fällt auf jeden Fall gleich auf – ein Wiedererkennungswert ist also durchaus vorhanden.

In Szene gesetzt 😉

Warum es sich laut Nike explizit um eine Trail-Hose handelt kann ich ehrlich gesagt nicht sagen, auf der Produktseite heißt es: “Das elegante Design eignet sich ideal für diejenigen, die den Alltag hinter sich lassen Spaß im Freien genießen möchten.” Für Läufe im Winter finde ich die Flex Stride Trail Laufshort durch das dünne Material eher ungeeignet.

Meine Meinung: top!

Für mich ist die Nike Flex Stride Trail eine sehr gute Laufshort. Mir gefällt das sehr gute Tragegefühl, was eine gewisse Leichtigkeit mir sich bringt. Es sind mehr als ausreichend Taschen vorhanden um Kleinigkeiten auf die Schnelle unterzubringen und das Design hebt sich von vielen andere Laufhosen ein wenig ab.

Auf der offiziellen Nike Homepage ist die Flex Stride Trail oftmals reduziert und nur in wenigen Ausführungen lieferbar. Die UVP betrug ursprünglich 44,99€. Bei anderen Händlern hat man mehr Farbauswahl und bekommt die Laufshort teilweise für 25€. Für unter 30€ ist die Flex Stride Trail ein wirklich gutes Angebot.

Ein Kommentar

  1. Sehr schöne Hose! Bei kurzen Laufhosen mit weitem Bein sollte man niemals auf eine längere Strecke, schon gar nicht einen Wettkampf gehen, ohne sie vorher “einzulaufen”. Ich hatte schon einige blutende
    Oberschenkel gesehen, aufgescheuert durch einen harten Saum. Also erst mal auch bei heißem Wetter um den Block.

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