Wenn die Motivation zum Laufen flöten geht und wie man sich bei Laune halten kann

Motivation?

Auch wenn man meint den Schweinehund schon lange überwunden zu haben, kann man sich nicht immer aufraffen ein paar Kilometer zu laufen. Allerdings gibt es einige Tricks wie man sich bei Laune halten kann:

1. Laufe zu zweit oder mit mehreren

Wer zu zweit oder mit mehreren Personen läuft, fühlt sich eher dazu „verpflichtet“ doch noch einmal eine Runde zu drehen und wird darin bestärkt sich nicht hängen zu lassen. Das zwischenzeitliche reden lenkt ein wenig ab, wenn die Strecke zu eintönig wird.

2. Nehme an Lauf-Wettbewerben teil

Man muss kein Freak sein um an Laufveranstaltungen teilzunehmen. Es bringt Spaß sich ein wenig mit anderen zu messen und du hast ein Ziel auf das du dich vorbereiten kannst. Am Ende jeder Veranstaltung sind alle glücklich die Ziellinie erreicht zu haben, es interessiert niemanden wirklich wie gut oder wie schlecht du bist: dabeisein ist alles.

3. Plane besonders sehenswerte Strecken

Unbekannte Strecken oder eine sehenswerte Umgebung sorgen für mehr Abwechslung. Viele Portale der bekannten App-Anbieter ermöglichen es Laufrouten im vorhinein zu planen. Vielleicht gibt es irgendeine besonderes schöne Ecke in deiner Nähe, die du selber noch gar nicht richtig kennst und gehst dort auf „Entdeckungstour“. Besonders „aufregend“ und motivierend sind Läufe im Urlaub, besser kannst man keine fremde Gegend erkunden.

4. Variiere die Strecken

Für mich gibt es nichts langweiligeres als immer wieder die Selbe Strecke zu laufen, deswegen versuche ich möglichst viel zu variieren. Optimal ist es wenn du noch während deiner Aktivität die Strecke verkürzen, verändern oder verlängern kannst.

5. Nutze Apps um deine Läufe aufzuzeichnen

Viele stehen diesen ganzen technischen Schnickschnack skeptisch gegenüber, auch mir wird das manchmal ein wenig zu viel. Trotzdem kann es motivieren, wenn man über Apps angefeuert wird, seine Zwischenstände angesagt bekommt und nachher noch einmal alles auf einer Karte ansehen kann.

6. Höre Podcasts statt Musik

Musik ist beim Laufen eine nette Sache, kann aber auf Dauer auch nerven. Gesprochene Inhalte sind manchmal angenehmer, interessante Diskussionen regen zum nachdenken an und lenken von der manchmal endlos wirkenden Strecke ab. Podcasts bieten sich hierfür besonders gut an, da ihr diese schnell und kostenlos aufs Smartphone bekommt. Hörbücher sind vielleicht auch eine Alternative.

7. Nimm einfach mal die Kamera mit

Es kommt nicht immer darauf an eine Strecke in einer bestimmten Zeit zu absolvieren. Laufen ist auch immer ein wenig Sightseeing und man nimmt jede Jahreszeit besonders intensiv war, gibt es bessere Momente um ein paar Schnappschüsse in der Natur zu machen? Sei einfach mal kreativ.

8. …oder mache einfach mal wirklich Pause

Ein paar Tage, eine Woche oder sogar auch zwei Wochen Laufpause können Wunder bewirken. Außerdem kann es nie schaden dem Körper Ruhe zu gönnen!

5 Kommentare

  1. Toller Beitrag! Am 24. Januar laufe ich übrigens in Hamm meinem ersten Wettkampf 10 km in diesem Jahr.

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  3. Pingback: The same procedure as every year: Laufen in der Dunkelheit | Pooly.net

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